Ein nicht mehr gewerblich genutztes Gebäude wurde zu einer Eislaufhalle auf Zeit umgenutzt.

Wir waren selbst überrascht über die tolle weihnachtliche Atmosphäre, die unser Bauherr Porta Möbel gestaltet hat.

In einer Bauzeit von nur 6 Monaten wurde eines der innovativsten und grössten E-Center Deutschlands in Rostock im Warnow Park erstellt.
Das ehemalige Marktkauf SB-Warenhaus mit über 8000 m² Verkaufsfläche wurde zu einem hochwertigen und erlebnisreichen Edeka Center mit überregionaler Strahlkraft und einzigartigem Angebot umgestaltet.

Sowohl die Generalplanung und die Objektüberwachung für alle Baumassnahmen wurden durch …lohmannarchitekten ausgeführt. Die Ausführung erfolgte in Einzelvergabe durch über 30 ausführende Firmen überwiegend aus der Region Rostock. Die komplexen Umbaumassnahmen wurden in einer Vielzahl von Einzelbaufeldern während des laufenden Betriebes durchgeführt. Parallel zu den Umbaumassnahmen wurden umfangreiche Sanierungs- und Instandsetzungsmassnahmen ausgeführt.
Wir wünschen dem E-Center Rostock viel Erfolg!

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Bilder vorher und Bauphase:

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Das Einkaufszentrum Kerkmann Platz in Ahlen wurde im November nach umfangreicher Revitalisierung und Neugestaltung eröffnet.
Im Rahmen der kompletten Neuausrichtung des Objektes ist ein innerstädtisches Nahversorgungszentrum von hoher Qualität entstanden,
In Verbindung mit dem optimierten Parkhaus mit über 400 PKW-Stellplätzen und einem überregional bedeutsamen Gesundheitszentrum wird der neue Kerkmann Platz zur Steigerung der Attraktivität der Ahlener Innenstadt beitragen.

Besonderes High Light des Objektes sind der neue gestaltete vorgelagerte Kerkmann-Platz und die Ladenstrasse.
Die Gesamtplanung wurde durch …lohmannarchitekten ausgeführt.

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Unser Umzug ist fast geschafft. Die Umzugskartons sind ausgepackt.
Auch während des Umzuges stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Unsere Rufnummern haben sich nicht geändert.
Unsere Postanschrift ab dem 15.11.2017:

…lohmannarchitekten

Salzkottener Straße 1
33178 Borchen

Tel: 05251/779060
Fax: 05251/7790620

Im April 2017 eröffnete eine der größten Freizeitsportanlagen Europas in Münster. Ein ehemaliger Fachmarkt für Möbel mit großen Lagerbereichen wurde umgenutzt zu einer überregional attraktiven Freizeitsportanlage mit diversen Sport- und Spielbereichen ergänzt um Gastronomieangebote.
Es wurden ein Trampolin-Park, ein Motorik-Spielplatz und die Ninja-Sports-Arena errichtet.

Aufgrund der großzügigen Raumhöhen sowie der verkehrsgünstigen Lage war das Objekt prädestiniert für die realisierte Nutzung.
Das „Ninjoy“ ist ein Beispiel für die Umnutzung vorhandener Gebäude, die aufgrund städtebaulicher Entwicklungen nicht mehr für den Handel attraktiv sind.

Der zunehmende Einfluss des Internets auf den Flächenbedarf des Handels erfordert die Entwicklung von neuen Konversions- und Nachnutzungskonzepten für vorhandene Immobilen.

Im Rahmen einer Projektentwicklung im Bestand in Verbindung mit Standortanalysen und Machbarkeitsstudien entwickeln …lohmannarchitekten neue Ideen und Nutzungskonzepte bis zur Realisierung.

Das ehemalige SB-Warenhaus Marktkauf in Ahlen soll zukünftig neu genutzt werden. Die Großflächen werden kleinteilig aufgeteilt. Das qualitativ hochwertige Nutzungskonzept ist primär nahversorgungsorientiert und ermöglicht eine flexible Nutzung. Das Gebäude mit ca. 7.500 m² Nutzfläche und 400 Parkplätzen wird durch eine Vielzahl von Optimierungsmaßnahmen ein neuer Anziehungspunkt.

Im Rahmen einer Projektentwicklung im Bestand in Verbindung mit alternativen Nutzungskonzepten zu bestehenden Nutzungen entwickeln …lohmannarchitekten Nutzungskonzepte bis zur Realisierung.

Es besteht eine steigende Attraktivität, wieder in der Stadt zu leben. So steigt auch das Interesse, wieder in der Stadt und nicht auf der grünen Wiese einzukaufen.
In den letzten Jahren hat sich die Wettbewerbssituation für kleine und mittelgroße innerstädtische Einkaufszentren, Ladenpassagen und Galerien auch in guten Lagen verschlechtert. Gründe für diese Entwicklung sind unter anderem der Trend zu übergroßen Shopping Centern, der außerstädtische Wettbewerb und der Internethandel.

Durch die aktuelle Entwicklung „zurück in die Stadt“ entstehen besonders in polyzentrischen Metropolregionen neue Entwicklungschancen für bestehende und auch problematische Objekte.
…lohmannarchitekten bearbeiten zur Zeit zukunftsorientierte Projekte in Berlin und München mit dem Ziel, nicht mehr wettbewerbsfähige Objekte neu zu strukturieren und zu revitalisieren. Ein wesentlicher Nutzungsbaustein ist die differenziert strukturierte Nahversorgung.

In bester innerstädtischer Lage erfolgt aktuell die Entwurfsplanung für die Revitalisierung eines Objektes in München.

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Der German Council of Shopping Centers hat gestern Abend im Rahmen seines traditionellen Neujahrsempfangs, der diesmal in der ASTOR-Filmlounge in Frankfurt stattfand, zum dritten Male den Europäischen Innovationspreis „Handel“ und „Stadt“ verliehen. Klaus Striebich, neuer GCSC-Vorsitzender, und seine Vorstandskollegen Christine Hager und Markus Trojansky ehrten diesmal vor rund 250 geladenen Gästen das Shopping Center „Bikini“ in Berlin (Kategorie Handel) und die erfolgreich revitalisierte Rindermarkthalle in Hamburg (Kategorie Stadt).
Sieger der Kategorie Stadt: „Rindermarkthalle“, Hamburg

Die Rindermarkthalle ist eine revitalisierte historische Immobilie mitten auf St. Pauli. Mit Edeka, Budni und Aldi als Ankermieter wurde die bis dato fehlende Nahversorgung für die umliegenden Viertel wieder hergestellt. Herzstück des Konzeptes ist die Markthalle als zentraler Baustein im Erdgeschoss. Auf ca. 20 festen Marktständen, mehreren Shop und Gastrobereichen sowie einer freien Aktionsfläche findet sich auf ca. 3.500 qm eine große internationale Vielfalt an Frische, Feinkost und Gastronomie. Der stationäre Einzelhändel geht hier neue Wege, um sich im Rahmen eines attraktiven Gesamtkonzepts im Wettbewerb zu profilieren. Besonders hervorzuheben ist die strategische Verknüpfung des Einzelhandelskonzeptes im Erdgeschoss mit stadtteilbezogenen Nutzungen im Obergeschoss. Um eine größtmögliche Anwohnerakzeptanz zu erreichen und die Immobilie so weit es geht in den Stadtteil hinein zu öffnen, wurden im OG gezielt Mieter angesiedelt, die aus dem Viertel kommen und/oder sich mit ihren Angeboten gezielt an das Viertel richten. Zu teils subventionierten Mieten wurden hier u.a. eine Street-Art-Schule, der Domkindergarten, eine Kung-Fu-Schule und ein Stadtteil-Theater angesiedelt. Nicht zu vergessen eine Moschee, die vor der Revitalisierung schon Mieter war und nun an den alten Standort zurückkehrt. Damit wird die Rindermarkthalle – ganz in der historischen Funktion von Märkten als Treffpunkte und Kommunikationsplätze – zum soziokulturellen Stadtteilzentrum. Carsten Koch, Geschäftsführer EDEKA Handelsgesellschaft Nord mbH: „Auf diese Auszeichnung sind wir sehr stolz. Das Miteinander von E-Center, Markthalle und stadtteilbezogenen Nutzungen zeigt, wie moderne Einzelhandelskonzepte in Städten aussehen können. Wir sind bewusst einen neuen Weg gegangen und freuen uns sehr, dass das Ergebnis so gut ankommt.“

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