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Das City Center in Gladbeck war ein typisches Gebäude aus den frühen
70 er Jahren mit verschachtelten Grundrissen, niedrigen Deckenhöhen sowie zu kleinen Grundrissflächen. Die Garage mit über 500 PKW-Stellplätzen wurde kaum genutzt. Der Zustand der technischen Gebäudeausrüstung war schlecht. Zu Beginn der Projektentwicklung war das Gebäude nahezu leer trotz einer zentralen Innenstadtlage.

Im Rahmen der Umbaumaßnahmen wurde die tragende Bausubstanz des Gebäudes weitgehend für die Realisierung des neuen Konzeptes genutzt und verwendet.
Wesentliches Element des Revitalisierungskonzeptes war die Vergrößerung der vermietbaren Einheiten, der Aufbau von Sichtbeziehungen und prägnanten Innen- und Außenfassaden in Verbindung mit einer zeitgemäßen Gestaltung und komfortablen Ausstattung für den Kunden.

Die Kleinflächen wurden zu größeren Mietflächen zusammengelegt, wobei einige Mietflächen auch als zweigeschossige Mietflächen vom Erdgeschoss in das 1. Obergeschoss ausgeführt werden konnten. Das 1. Obergeschoss konnte so durch zusätzliche Kundenfrequenz aus diesen Flächen wesentlich belebt werden.
Durch die Errichtung einer neuen Fassade vor der vorhandenen Fassade konnte trotz der Nutzung des Gebäudebestandes ein umfassend neues Gesamtbild gestaltet werden.

Man besucht heute ein innerstädtisches Einkaufszentrum mit über 13.000 m2 Verkaufsfläche mit kompetenten Mietern wie New Yorker, Intersport, Deichmann, Woolworth und Netto sowie vielen mittelständischen Betrieben aus dem Handel, der Dienstleistung und der Gastronomie. Das Gebäude ist wieder ein bedeutender Bestandteil des öffentlichen Raumes geworden.
Trotz konsequenter Nutzung der vorhandenen Bausubstanz und in Teilen aus wirtschaftlichen Gründen nur einfacher und kostengünstiger Instandsetzungsmaßnahmen vermittelt das Gebäude eine zeitgemäße, moderne und freundliche Atmosphäre.